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Nachricht vom: 25.05.11 Einladung zur Mitglieder- / Generalversammlung
Mittwoch den 25.Mai 2011
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Nachricht vom: 13.12.10 Die größte Ehre, die man einem Menschen antun
kann, ist die, dass man zu ihm Vertrauen hat.
Matthias Claudius (1740 – 1815), Deutscher Dichter und Lyriker
Im Grunde sind es immer
die Verbindungen mit Menschen,
die dem Leben seinen Wert geben.
Mit diesem Wort von Wilhelm von Humboldt bedanken sich der Aufsichtsrat und Vorstand sowie alle Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle bei Ihnen sehr geehrte Genossenschafter, Ihren Angehörigen, Ihnen sehr geehrte Geschäftspartner und Freunde sowie für die harmonische Zusammenarbeit.
Das Vertrauen, das Sie uns entgegenbrachten, ist für uns ein Ansporn für die zukünftige Arbeit zum Wohl unserer Genossenschaft.
Schöne, erholsame Weihnachtstage wünschen wir Ihnen und für 2011 alle, was Sie glücklich macht.
Ihr Vorstand Ihr Aufsichtsrat
Nachricht vom: 13.12.10 Abriss Ihres Blockes auf der J.-Cohn-Str. in Weinhübel 
Nachricht vom: 24.02.10 Neue Mieter – ein Fundus für unsere Genossenschaft
→ und Mieter, die sich bei uns wohlfühlen, das ist das erklärte Ziel unserer Genossenschaft und Grundsatz der Tätigkeit aller Mitarbeiter in unserer Geschäftsstelle sowie des Vorstandes auf der Melanchthonstraße 56.
Dies gilt nicht nur bei der Erfüllung aller Aufgaben der Geschäftsstelle, sondern spiegelt sich in der Werbung für unsere Mitglieder, bei der Beratung von Mietinteressenten - aber auch bei der Unterstützung Hilfe suchender Genossenschafter und den Service „Rund ums Wohnen“ wider.
Als einen kleinen hilfreichen Service für unsere neuen Genossenschafter und Ihre Familien soll der Willkommmengruß sein, welcher im Zuge des Mietbeginns zukünftig an den jeweiligen Haustafeln unserer Häuser ausgehangen werden soll/wird, um somit die sicher teilweise vorhandenen Kontaktschwierigkeiten schneller zu überwinden.
Der Vorstand baut hierbei auf die Unterstützung aller Hausgemeinschaften und im Sinne der Festigung eines genossenschaftlichen Zusammengehörigkeitsgefühls.
Nachricht vom: 24.02.10 Tauben – Tierliebe oder Plage?
Tauben finden in der freien Natur ausreichend Futter und leiden keine Not.
Das Füttern der Tauben hat zur Folge, dass die Bestände stark ansteigen.
(Eine Taube nimmt bei einer einmaligen Fütterung soviel Futter auf, wie sie eigentlich für einen ganzen Tag benötigt.) Die Tiere verzichten dadurch auf weitere Futtersuche und kümmern sich umso mehr um die Aufzucht der Jungen.
Folge: Die Taubenbestände nehmen erheblich zu - z. B. im Wohngebiet Weinhübel.
Durch den Kot der Tiere werden Gebäudefassaden und Balkone verschmutzt. Eine Taube setzt jährlich bis zu 12 kg Nasskot ab! Die Nistplätze der Tauben sind verdreckt und die Tauben leiden unter Parasiten, wie Läusen, Zecken und Milben, die dem Menschen auch gefährlich werden können.
Um dem Taubenproblem vorzubeugen, ist es ratsam, strikt darauf zu achten, dass Tauben nicht zusätzlich zu natürlichen Futterquellen von Menschen angefüttert werden. Auch für kleine Vögel aufgestellte Futterhäuschen, die nicht ständig überwacht werden, locken Tauben an. Der Lebensraum einer Stadttaube umfasst nur wenige hundert Meter im Umkreis. Es ist durchaus möglich mit einem strikten Fütterungsverbot die Tauben-Evolution auf ein Mindestmaß zu reduzieren.
Deshalb gilt: Wer nicht füttert, beweist wirklich Tierliebe – dies gilt auch für die Fütterung von streunenden Katzen!
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