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GWG Görlitz eG
Melanchthonstr. 56
02826 Görlitz
Tel.: 03581 - 40 67 96
Fax.: 03581 - 41 21 40
mail: gwg_gr_eg@t-online.de

Öffnungszeiten:
Mo, Mi, Do 7 - 14 Uhr
Di 7 - 12 Uhr , 13 18 Uhr
Fr 7 - 11 Uhr

Nachricht vom: 11.08.10

Information zur Wasserqualität

In unserer Geschäftsstelle in der Melanchthonstraße erhalten Sie Trinkwasser.

Görlitz, 09.08.2010 Nach dem Hochwasser der Neiße am Wochenende, haben die Stadtwerke das Wasserwerk am Sonntagabend wieder in Betrieb nehmen können. Das war die Voraussetzung, die zentrale Wasserversorgung in Görlitz aufrecht erhalten zu können. Durch das Hochwasser ist eine Qualitätsbeeinträchtigung des Grundwassers zu verzeichnen, die sich auch auf das aufbereitete Wasser auswirkt. Es sind Qualitätsbeeinträchtigungen in der öffentlichen Wasserversorgung zu erwarten, die augenscheinlich mit mehr oder weniger starken Trübungen einhergehen. Zur Vorsorge bezüglich bakteriologischer Beeinträchtigungen wird das Wasser nach der Aufbereitung mit maximal zulässiger Dosiermenge an Chlordioxid versetzt. Zur Kontrolle der Wirksamkeit der Maßnahmen werden tägliche Untersuchungen zur Wasserqualität im Verteilungsnetz durchgeführt.
In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt weisen die Stadtwerke darauf hin, das Wasser zum Verzehr bis auf Widerruf unbedingt vorher abzukochen.
Ergänzend  stellen die Stadtwerke  mehrere mobile Wasserwagen mit Wasser aus dem Wasserwerk Reichenbach im Stadtgebiet zur Verfügung.
Zusätzlich besteht die Möglichkeit, insbesondere für die Kleinkinderversorgung, abgepacktes Trinkwasser (Flaschen und Beutel) an den Standorten

Stadtwerke Görlitz, Eingangsbereich, Demianiplatz 23
Wasserwerk Görlitz, Am Wasserwerk 7a

 von Montag bis Freitag in der Zeit von 9:00 bis 18:00 Uhr kostenfrei zu beziehen.

Für Fragen stehen Ihnen unsere Mitarbeiter im Kundenbüro unter der Telefonnummer 03581 / 33 50 00 zur Verfügung.

Quelle: Stadtwerke Görlitz AG

Informationen zu den Trinkwasserpäckchen


Nachricht vom: 24.02.10

Das Jahr 2009 verlief für die Genossenschaft stabil und planmäßig. Damit das auch in Zukunft so bleibt, halten wir unseren Wohnungsbestand auf einem gut vermietbaren Niveau.

Das spiegelt sich in der Gesamtinvestitionssumme für 2009 in einer Höhe von 1,4 Millionen € wider, davon sind 450 Tausend € in Anspruch genommene Förderdarlehen der Sächsischen Aufbaubank für Mehrgenerationswohnen und energetische Sanierung. Mit Aufnahme zinsgünstiger Förderdarlehen konnten wir unsere liquiden Eigenmittel entlasten und hatten diese für andere auch wichtige Maßnahmen zur Verfügung.


Nachricht vom: 24.02.10

Neue Mieter – ein Fundus für unsere Genossenschaft

→ und Mieter, die sich bei uns wohlfühlen, das ist das erklärte Ziel unserer Genossenschaft und Grundsatz der Tätigkeit aller Mitarbeiter in unserer Geschäftsstelle sowie des Vorstandes auf der Melanchthonstraße 56.

Dies gilt nicht nur bei der Erfüllung aller Aufgaben der Geschäftsstelle, sondern spiegelt sich in der Werbung für unsere Mitglieder, bei der Beratung von Mietinteressenten - aber auch bei der Unterstützung Hilfe suchender Genossenschafter und den Service „Rund ums Wohnen“ wider.

Als einen kleinen hilfreichen Service für unsere neuen Genossenschafter und Ihre Familien soll der Willkommmengruß sein, welcher im Zuge des Mietbeginns zukünftig an den jeweiligen Haustafeln unserer Häuser ausgehangen werden soll/wird, um somit die sicher teilweise vorhandenen Kontaktschwierigkeiten schneller zu überwinden.

Der Vorstand baut hierbei auf die Unterstützung aller Hausgemeinschaften und im Sinne der Festigung eines genossenschaftlichen Zusammengehörigkeitsgefühls.


Nachricht vom: 24.02.10

Ein Verkehrsspiegel – ein Stück Sicherheit für unsere Genossenschafter

Auf Grund einer Vielzahl von gegebenen Hinweisen hatte in den vergangenen Jahren der Vorstand der Genossenschaft die Installation/Montage eines Verkehrsspiegels im Bereich der Ausfahrt des Wohnbereiches „Im Bogen“ auf die Melanchthonstraße geprüft und bei der Stadtverwaltung Görlitz beantragt.

Durch die zuständigen städtischen Institutionen wurde jedoch die Anbringung eines Verkehrsspiegels im vorgenannten Bereich als nicht notwendig erachtet, so dass der Vorstand sich in Folge zur Eigeninitiative entschlossen hat.

In der Sächsischen Zeitung vom 26.10.2009 wurde darüber berichtet und der Vorstand denkt davon ausgehen zu können, dass mit der Installation des Verkehrsspiegels ein Beitrag zur Sicherheit für unsere Genossenschafter, für alle Verkehrsteilnehmer geleistet wurde.


Nachricht vom: 24.02.10

Balkone – ein Stück verbesserte Wohnqualität

Eine gemütliche, vom individuellen Stil geprägte und den eigenen Bedürfnissen entsprechend eingerichtete Wohnung, das ist das „Zuhause“ unserer Genossenschafter, Mieter und Bewohner in unserer Genossenschaft.

Die äußeren Rahmenbedingungen zu schaffen, die soziale Sicherheit zu gewähr­leisten und zufriedene Familien einen angenehmen Lebensmittelpunkt finden zu lassen, das ist u. a. eine der wichtigsten Aufgaben aller Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle und des Vorstandes.

So wurden beginnend mit der Sanierung, Modernisierung die Wohnhäuser „Alfred-Fehler-Straße 7 und 9“ im Jahr 1998/1999 mit Balkonen ausgestattet und ein Stück verbesserte Wohnqualität in unserem Immobilienbestand geschaffen.

Fortführend im Jahr 2008 wurde der Balkonanbau an den Neubaublöcken der Paul-Taubadel-Straße 7 – 21 a sowie beim „Roten Hof“/Paul-Taubadel-Straße 2 bis 10 und noch ergänzend am Block Karl-Eichler-Straße 29 – 35 realisiert.

Damit erhielten zahlreiche Wohnungen erstmals einen Balkon und in den nächsten Jahren sollen auch noch weitere folgen, so z. B. einige noch in Rauschwalde und danach auch im Wohngebiet Weinhübel.

Viele Mietparteien haben im Jahr 2009 bereits ihre Balkone mit einer Blütenpracht in Szene gesetzt. Wie es 2010 aussehen wird – lassen wir uns überraschen und rufen an dieser Stelle alle Genossenschafter/Mietparteien, welche über einen Balkon verfügen auf, diesen im Jahr 2010 so schön zu gestalten, dass unsere Genossen­schafts­häuser ein „Hingucker“ sind – der schönste soll prämiert werden.

balkon


Nachricht vom: 24.02.10

Tauben – Tierliebe oder Plage?

Tauben finden in der freien Natur ausreichend Futter und leiden keine Not.
Das Füttern der Tauben hat zur Folge, dass die Bestände stark ansteigen.
(Eine Taube nimmt bei einer einmaligen Fütterung soviel Futter auf, wie sie eigentlich für einen ganzen Tag benötigt.) Die Tiere verzichten dadurch auf weitere Futtersuche und kümmern sich umso mehr um die Aufzucht der Jungen.
Folge: Die Taubenbestände nehmen erheblich zu - z. B. im Wohngebiet Weinhübel.

Durch den Kot der Tiere werden Gebäudefassaden und Balkone verschmutzt. Eine Taube setzt jährlich bis zu 12 kg Nasskot ab! Die Nistplätze der Tauben sind verdreckt und die Tauben leiden unter Parasiten, wie Läusen, Zecken und Milben, die dem Menschen auch gefährlich werden können.

Um dem Taubenproblem vorzubeugen, ist es ratsam, strikt darauf zu achten, dass Tauben nicht zusätzlich zu natürlichen Futterquellen von Menschen angefüttert werden. Auch für kleine Vögel aufgestellte Futterhäuschen, die nicht ständig überwacht werden, locken Tauben an. Der Lebensraum einer Stadttaube umfasst nur wenige hundert Meter im Umkreis. Es ist durchaus möglich mit einem strikten Fütterungsverbot die Tauben-Evolution auf ein Mindestmaß zu reduzieren.

Deshalb gilt: Wer nicht füttert, beweist wirklich Tierliebe – dies gilt auch für die Fütterung von streunenden Katzen!


Nachricht vom: 03.11.09

Bauvorhaben "Im Bogen 7 – 13"

Ab dem Monat Oktober 2009 konnten die ersten sanierten und modernisierten Wohnungseinheiten im Wohnkomplex „Im Bogen 7 –13“ bezogen werden und die letzte Mietpartei nahm Ende Oktober 2009 Ihr neues „Zuhause“ in Besitz.

Der Vorstand und Aufsichtsrat wünschen allen Genossenschaftern, Mietern und Bewohnern ein angenehmes Wohnen in der Gemeinschaft unserer Genossenschaft.

Denen, die während der Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten in Ihren Wohnungen waren, gebührt der besondere Dank und die Hochachtung für deren Engagement.

Leider konnten die Arbeiten an den Außenanlagen des Wohnkomplexes dem Wetter geschuldet nicht termingerecht fertig gestellt werden, so dass für diese Situation der Vorstand auch weiterhin auf das Verständnis und die Unterstützung aller hier wohnenden Genossenschafter baut.









Fotos von GWG Görlitz eG